Alina Jäger
Alina Jäger
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Steffen ist unser UX-Designer und erzählt Ihnen etwas über seinen Tätigkeitsbereich.

 

SBahrmann

Wie lange bist du schon bei IT-P?
Im März 2020, kurz vor dem Lockdown, hatte ich meinen ersten Tag bei der IT-P. Bei meinem alten Unternehmen war ich ein Jahr lang im Home-Office tätig. Ich war richtig froh Kollegen zu sehen. Um so mehr hat es mich dann getroffen, dass ich nach zwei Wochen im Büro wieder ins Home-Office musste.

Wie sieht dein Tätigkeitsbereich aus?
Mein Büro teile ich mir mit meinem alten Schulfreund, der mich auch angeworben hat. Mich findet man im Competence Center Microsoft. Allerdings habe ich recht wenig mit Microsoft zu tun, da ich mich auf die Webentwicklung mit Google Produkten spezialisiert habe. Seit einigen Jahren habe ich mich auch immer mehr um User Experience gekümmert und habe mich zum UX-Designer weiterbilden lassen. Ich setzte mich mit unseren Kunden zusammen, berate sie über die aktuellen Usability-Standards und erstelle Mockups und Benutzerkonzepte für sie.

Wie kommst Du zur Arbeit?
In den Sommermonaten ist mein fast Oldtimer angemeldet. Ein alter amerikanischer Ford Probe, den ich Stück für Stück aufbaue. Damit zu fahren ist etwas ganz Besonderes für mich. Die Federung ist so hart, als hätte er gar keine und er ist sehr laut, aber genau das gefällt mir daran. Man spürt noch richtig die Straße.

Wie startest Du in Deinen Arbeitstag?
Aktuell im Home-Office startet mein Tag zwischen 7:00 Uhr und 8:00 Uhr. Da wird erst einmal eine Dose Rockstar Energy Drink aufgerissen und der Tag mit allen Terminen geplant.  Meistens ist kann ich dann schon vor den Dailys mit den ersten Projekten anfangen. Je nachdem was zu tun ist, setze ich mich an die Erstellung einer WebApp, einer Anwendung, an ein Benutzerkonzept oder ein Mockup.

Was macht IT-P als Arbeitgeber besonders?
Ich war schon in vielen Unternehmen, von Startup bis Konzern und habe viele Projekte realisiert, aber IT-P ist das Unternehmen, dass am organisiertesten ist und jeden Mitarbeiter mit den Onboardings abholt. Dazu kommt noch mein vielfältiges Aufgabengebiet, dass mir so kaum ein anderes Unternehmen bieten konnte.

Welche Aufgaben sind für dich besonders spannend?
Ich liebe Aufgaben, wo eine moderne Technologie geplant ist. Bei zum Beispiel JSF ist man als UX-Designer sehr eingeschränkt, wohingegen Angular einem unendliche Möglichkeiten bietet. Auch die Performance leidet unter veralteten Technologien. Ich möchte meinen Kunden immer das beste Ergebnis abliefern und finde es schade, wenn sie sich modernen Technologien verschließen, weil sie es immer so gemacht haben.

 

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